Unternehmens-Nachrichten - Allgemein



Phoenix Contact ist Supplier of the Year 2011 bei Vestas


10/2011 - 4256

Vestas Wind Systems, weltweit führender Hersteller von Windenergieanlagen mit Sitz in Randers (Dänemark), hat Phoenix Contact als Supplier of the Year 2011 im Geschäftsbereich Control Systems ausgezeichnet. Frank Stührenberg, Geschäftsführer Phoenix Contact, nahm den Award von Lars Rindal, Director of Category Management bei Vestas Control Systems, entgegen. Vestas würdigte mit dieser Auszeichnung insbesondere die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.




16. Industrial Communication Congress: Energiewende als Chance nutzen


09/11 - 4260

Mehr als 300 Teilnehmer informierten sich auf dem 16. Industrial Communication Congress von Phoenix Contact unter anderem über das Thema Energie. Bereits in seiner Begrüßung wies der geschäftsführender Gesellschafter Klaus Eisert darauf hin, dass der Erfolg des Unternehmens auf einer Entwicklung aus dem Jahre 1923, einer Reihenklemme für die Energiebranche basiert. Im Laufe der Jahre ist die Automatisierungskompetenz im Bereich Energieerzeugung, -übertragung und –verteilung sowie im Energiemanagement und der Elektromobilität konsequent ausgebaut worden. Vor diesem Hintergrund ging Volker Bibelhausen, Leiter des Geschäftsbereichs Automation, in seinem Leitvortrag auf das zweite Zeitalter der Elektrizität ein, das auf Daten aufbaut. Werden relevante Daten erhoben, Unterschiede herausgearbeitet und mit allen Beteiligten diskutiert, lassen sich Zusammenhänge und damit neues Wissen als Grundlage zukünftiger Geschäftsmodelle sowie einer verbesserten Energieeffizienz schaffen.




Erste Schritte, die in die Zukunft weisen: Phoenix Contact siedelt das neue, zentrale Bildungszentrum auf dem Schieder-Gelände an


09/2011

Das Blomberger Unternehmen Phoenix Contact wird das neu erworbene Gelände der ehemaligen Schieder Möbel als zentralen Standort für die Aus- und Weiterbildung nutzen. Damit ist eine erste Entscheidung gefallen, welcher Unternehmens-Bereich an den neuen Standort umzieht. Im Zuge der ständig wachsenden Auszubildendenzahlen, allein in diesem Jahr sind mehr als 100 junge Menschen bei Phoenix Contact ins Berufsleben gestartet, sowie der Ausweitung der dualen Studenten-Ausbildung als auch der umfangreichen Weiterbildung, sind räumliche Kapazitäten dringend erforderlich.




Bildungswettbewerb Nanoline-Contest von Phoenix Contact startet zum vierten Mal: Begeisternde Ideen gesucht!


08/11

Der vierte bundesweite Bildungswettbewerb „Nanoline-Contest – German American Automation Contest 2012“ von Phoenix Contact steht kurz vor dem Start: Noch bis zum 16. September 2011 können sich technikbegeisterte Schülerinnen und Schüler allgemein bildender Schulen bis 18 Jahre beim Unternehmen für die Teilnahme anmelden.




Phoenix Contact stärkt den lippischen Südosten: Blomberger Unternehmen kauft Cotta-Gelände


08/11

Das Blomberger Unternehmen Phoenix Contact, Hersteller von elektrischer Verbindungstechnik sowie elektronischer Interface- und Automatisierungstechnik, hat das Gelände der Cotta Möbelwerke GmbH in Schieder gekauft. Heute haben der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Eisert und Geschäftsführer Dr. Heinz Wesch den Kaufvertrag mit Dr. Hendrik Heerma als Insolvenzverwalter der Wohnmöbelwerke Schieder GmbH, ehemals Cotta, unterzeichnet.




Phoenix Contact ist jetzt Mitglied der Gruppe „Klimaschutz-Unternehmen“: Auszeichnung für das vorbildliche Engagement bei Klimaschutz und Energieeffizienz


07/11

Für seinen schonenden Umgang mit Ressourcen wurde Phoenix Contact heute ausgezeichnet. Sabine Zinzgraf, Projektleiterin Klimaschutz und Energieeffizienz beim DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.), Berlin, überreichte in einer Feierstunde die Urkunde an Prof. Dr. Gunther Olesch und Roland Bent, beide Geschäftsführer Phoenix Contact. Damit ist das Unternehmen jetzt Mitglied einer kleinen Gruppe, die bei Klimaschutz und Energieeffizienz eine Vorreiterrolle in Deutschland einnimmt.




16. Industrial Communication Congress (ICC): Die energetischen Herausforderungen meistern


07/11 - 4246

Der 16. Industrial Communication Congress, den Phoenix Contact am 20. und 21. September 2011 am Standort Bad Pyrmont ausrichtet, fokussiert sich auf das Top-Thema Energie. So geht Volker Bibelhausen, Leiter Automation und Industry Solutions, in seinem Leitvortrag „Anmerkungen zum zweiten Zeitalter der Elektrizität“ darauf ein, wie den energiepolitischen Herausforderungen der nächsten Jahre durch eine ausgeklügelte Automatisierungstechnik begegnet werden kann. Das betrifft sowohl die Ressourcen und Umwelt schonende Energieerzeugung sowie zuverlässige -verteilung als auch Strategien zur Reduzierung des Energieverbrauchs.




Phoenix Contact Katalog App: Jetzt frei herunterladen


07/11 - 4247

Den Gesamtkatalog von Phoenix Contact gibt es jetzt auch als Katalog-App für iPhone, iPad und iPod. Die App kann kostenfrei im App-Store herunter geladen werden.




Neuer Gesamtkatalog von Phoenix Contact mit mehr als 1700 Produktinnovationen


07/11 - 4243

Mehr als 1700 Produktinnovationen präsentiert der aktuelle Gesamtkatalog 2010/2011 von Phoenix Contact. Der Katalog umfasst insgesamt 25.000 Artikel und bietet einen kompletten Überblick über die technischen Daten aller Produkte. Die neu eingefügte Navigation vereinfacht in Verbindung mit der eindeutigen optischen Strukturierung des Datenbereichs die Produktauswahl. Die Tabenstanzungen an der Seite des Katalogs unterstützen ebenfalls die Übersichtlichkeit des Werks. Für Geräte¬hersteller gibt es einen separaten Katalog, in dem alle relevanten Produktfamilien zusammengefasst wurden.




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  • Wahlen des Industrieverbands Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V.: Frank Stührenberg zum dritten Mal in den Vorstand gewählt


    06/11 - 4242

    Auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung im Juni haben die Teilnehmer des ZVEI Frank Stührenberg, Geschäftsführer der Phoenix Contact GmbH, Blomberg, erneut zum Vorstandsmitglied gewählt. Insgesamt zählt der Vorstand 36 Mitglieder, davon zwei Frauen. Die Arbeit im Vorstand ist ein Ehrenamt. Frank Stührenberg gehört dem Vorstand seit 2006 an. In 60 verschiedenen ZVEI-Gremien engagieren nahezu 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Phoenix Contact.




    16. Industrial Communication Congress (ICC):


    06/11 - 4241

    Steigende Kosten, abnehmende Ressourcen sowie der Schutz der Umwelt führen schon seit einiger Zeit zu einem bewussten Umgang mit Energie. Doch sind die ergriffenen Maßnahmen tatsächlich wirkungsvoll? Und welche Konzepte eignen sich zur Umsetzung der eigenen Anforderungen? Diese sowie weitere Fragen werden im Rahmen des 16. Industrial Communication Congress (ICC) beantwortet, den Phoenix Contact am 20. und 21. September 2011 im Innovation Center Electronics am Standort Bad Pyrmont ausrichtet.




    Phoenix Contact hat als erstes großes Industrieunternehmen in Lippe zwei E-Mobile in die Dienstwagenflotte aufgenommen


    04/11

    Was Phoenix Contact bereits heute an Produkten und Lösungen für Elektromobilität am Markt anbietet, wird jetzt auch innerhalb des Unternehmens aktiv eingesetzt: Seit Mitte April stehen den Mitarbeitern von Phoenix Contact in Blomberg und Phoenix Contact Electronics in Bad Pyrmont zwei Elektro-Smarts für den Werksverkehr zwischen beiden Städten zur Verfügung. Hierfür wurden Ladestationen an beiden Standorten installiert, an denen die E-Smarts mit Strom aufgetankt werden können. Sowohl die elektrotechnischen Komponenten in der Ladesäule als auch die genormten Ladestecker sind eigene Entwicklungen des Herstellers: In den Ladestationen sorgen die Steuerungstechnik, Energiemanagementsysteme, der Überspannungsschutz, die Stromversorgungen und das Display von Phoenix Contact für ein effizientes und sicheres Tanken. Über eine Verbindung zum Internet ist es möglich, den aktuellen Ladestand der Fahrzeuge zu überwachen. Der Ladestecker für Wechselstromladung entspricht dem sogenannten IEC-Typ II, der auch von der deutschen Automobilindustrie favorisiert wird.




    Phoenix Contact zählt zu den zwei besten Arbeitgebern für Ingenieure


    03/11

    In der aktuellen Studie „Top Arbeitgeber für Ingenieure 2011“ des unabhängigen Researchunternehmen CRF erreichte Phoenix Contact in der Gesamtauswertung den zweiten Platz. Das Familienunternehmen belegte insbesondere in den Kategorien Work-Life-Balance und Training & Entwicklung die vorderen Plätze. CRF vergibt diese Auszeichnung für herausragende Arbeitgeberqualitäten. Dabei bildet ein umfassender Fragebogen zur Personalarbeit die Basis für Interviews mit Mitarbeitern und Personalmanagern.




    Preisauszeichnung beim Bildungswettbewerb Nanoline Contest 2011: Schülerteams stellen ihre Projekte der Jury vor


    02/11

    In einer Ecke zischte es, aus der anderen stieg der leckere Duft von frisch gepresstem Orangensaft in die Nase und an der Seite plätscherte ein kleiner, selbst gebauter Brunnen. Sieben Schülerteams aus ganz Deutschland hatten sich Mitte Februar bei Phoenix Contact eingefunden, um ihre Projekte zum Abschluss des Nanoline Contests 2011 aufzubauen und zu präsentieren.




    Bildungswettbewerb Nanoline-Contest 2011 von Phoenix Contact startet jetzt wieder: Schüler für Technik begeistern


    08/10 - Nanoline-Contest

    Wie optimiere ich eine Ampelsteuerung? Wie richte ich eine Solarzelle im optimalen Winkel zur Sonne aus, um eine größtmögliche Energieausbeute zu erreichen? Und wie kann ich den Energieeinsatz bei technischen Geräten im Garten soweit optimieren, dass sie komplett über Solarstrom betrieben werden können? Mit diesen oder ähnlichen Fragestellungen beschäftigen sich jetzt wieder Schülergruppen beim bundesweiten Bildungswettbewerb „Nanoline-Contest – German American Automation Contest“ des Industrieelektronikherstellers Phoenix Contact. Bis zum 6. Oktober können sich technikbegeisterte Schülerteams mit ihren Lehrern online für die Teilnahme anmelden.




    Phoenix Contact wird Mitglied der M2M Alliance


    07/10 - 4052

    Phoenix Contact ist zum 1. Juli 2010 der M2M Alliance, einer offenen Initiative für Anwender und Anbieter von M2M-Lösungen (Machine-to-Machine-Kommunikation) beigetreten. Ziel der M2M Alliance ist die Verbreitung und Weiterentwicklung der M2M-Technologien sowie die Förderung der technischen Harmonisierung. Mit der Mitgliedschaft will der Industrieelektronik-Hersteller die Interessen der Organisation unterstützen.




    Phoenix Contact setzt bis auf weiteres die Kurzarbeit aus


    03/10 - Unternehmen

    Bei Phoenix Contact wird die Kurzarbeit bis auf Weiteres ausgesetzt. Der positive Trend im Auftragseingang hat sich auch im März fortgesetzt. Aufgrund dieser Entwicklung geht die Geschäftsführung derzeit davon aus, die Kurzarbeit nicht wieder aufzunehmen.




    Wettbewerb Great Place to Work: Phoenix Contact unter den besten Arbeitgebern 2010


    02/10 - Unternehmen

    Das Great Place to Work Institute Deutschland hat jetzt die Ergebnisse des aktuellen Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ vorgestellt. 100 Unternehmen wurden im Beisein der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen prämiert. In der Kategorie der Unternehmen bis 5000 Mitarbeiter ist Phoenix Contact mit einem Platz unter den ersten zehn Unternehmen ausgezeichnet worden. Beworben hatten sich mehr als 230 Unternehmen.




    ABB zertifiziert die LWL-Konverter von Phoenix Contact


    02/10 - 4021

    ABB hat Ende 2009 die Profibus LWL-Konverter PSI-MOS von Phoenix Contact mit der "Industrial IT Enabled" Zertifizierung ausgezeichnet. Damit ist der Industrieelektronik-Hersteller ein „Lieferant erster Wahl“ bei der ABB-Gruppe.




    Phoenix Contact setzt auch im Februar die Kurzarbeit aus


    01/10 - Unternehmen

    Nachdem die Kurzarbeit bei Phoenix Contact bereits im Januar 2010 ausgesetzt wurde, informierte die Geschäftsführung die Belegschaften von Blomberg und Bad Pyrmont in dieser Woche, dass es auch im Februar 2010 keine Kurzarbeit geben wird. Der Auftragseingang bei Phoenix Contact weist weiterhin eine positive Tendenz auf.




    Phoenix Contact setzt im Januar 2010 die Kurzarbeit aus


    12/09 - Unternehmen

    Die Geschäftsführung von Phoenix Contact informierte die Belegschaften von Blomberg und Bad Pyrmont auf mehreren Betriebsversammlungen am Mittwoch sowie Donnerstag, dass die unternehmensweite Kurzarbeit für den Monat Januar 2010 ausgesetzt wird. Das betrifft beide Standorte Blomberg und Bad Pyrmont mit Ausnahme des Maschinen- sowie Werkzeugbaus.




    Ausbildungsstart 2009 bei Phoenix Contact: Hoher Stellenwert der Berufsausbildung unterstrichen


    08/09 - Ausbildungsstart 2009

    Anfang September war es wieder soweit: 64 junge Menschen starteten ihre Ausbildung bei Phoenix Contact. Für viele ein Tag, der einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.




    Hochschulnetzwerk EduNet wird weiter ausgebaut


    08/09 - Unternehmen

    Mitte Juni fand in Österreich an der Höheren Technischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt (HTL) Bregenz die 2. Jahreskonferenz des internationalen Hochschulnetzwerkes EduNet statt. Das Hochschulnetzwerk wurde 2007 von Phoenix Contact gegründet und dient dem Wissenstransfer zwischen den involvierten Hochschulen untereinander und mit dem Industrieelektronikhersteller. Ziel ist es, gemeinsame Labore zu betreiben sowie den Professoren- und Studentenaustausch zu vereinfachen und zu fördern.




    Neuer Gesamtkatalog von Phoenix Contact mit mehr als 2000 Produktinnovationen


    08/09 - 3851

    Mehr als 2.000 Produktinnovationen präsentiert der aktuelle Gesamtkatalog 2009/2010 von Phoenix Contact. Der Katalog umfasst insgesamt 22.000 Artikel und bietet einen kompletten Überblick über die technischen Daten aller Produkte. Für Gerätehersteller gibt es jetzt einen Katalog mit festem Einband, in dem alle relevanten Produktfamilien zusammengefasst wurden.




    Phoenix Contact reagiert auf schwachen Auftragseingang: Kurzarbeit jetzt in allen Bereichen an den Standorten Blomberg und Bad Pyrmont bis Jahresende 2009


    04/09

    Um dem erhöhten Kostendruck aufgrund der anhaltend schwachen Auftragslage zu begegnen und weiterhin die Beschäftigung der Belegschaft zu sichern, leitet Phoenix Contact zum 1. Mai 2009 zwei Maßnahmen ein:

    An beiden Standorten, in Blomberg und Bad Pyrmont, wird vom 1. Mai bis 31. Dezember flächendeckend in allen Bereichen Kurzarbeit eingeführt. Im Durchschnitt handelt es sich um eine Arbeitszeitverringerung von einem Tag pro Woche, in Teilen der Produktion um eine Ausweitung auf zwei Tage pro Woche. Des weiteren wird das freiwillig gezahlte Fahrgeld bis zum Jahresende ausgesetzt.

    Die Geschäftsführung setzt in Abstimmung mit dem Betriebsrat diese Maßnahmen ein, um die Beschäftigten zu halten und bei Besserung der Auftragslage sofort durchstarten zu können. Bereits zum 1. Februar war an beiden Standorten für 1200 MitarbeiterInnen der Produktion und Logistik Kurzarbeit eingeführt worden.

    Kurzarbeit ist eine Maßnahme zur Beschäftigungssicherung. Der Arbeitgeber zahlt das Gehalt für die geringere Arbeitszeit, die Agentur für Arbeit übernimmt 60 bis 67 Prozent des Verdienstausfalls.

    Das gesamte Management des Unternehmens verzichtet aus Solidarität auf mehr als sechs Prozent seines Gehalts für den Zeitraum der Kurzarbeit.


     




    Phoenix Contact ergreift Maßnahmen zur Kapazitätsanpassung: Kurzarbeit an den Standorten Blomberg und Bad Pyrmont dient der Sicherung der Stammbelegschaft


    02/09

    Um den geringeren Auftragseingang als Auswirkung der wirtschaftlichen Abkühlung aufzufangen und dabei die Beschäftigung der Belegschaft zu sichern, führt Phoenix Contact für 1200 MitarbeiterInnen zum 1. März 2009 Kurzarbeit ein. Für beide Standorte des Unternehmens in Blomberg und Bad Pyrmont betrifft das somit rund 25 Prozent der Belegschaft.

    Die Geschäftsführung setzt in Abstimmung mit dem Betriebsrat diese Maßnahme ein, um die Beschäftigten zu halten und bei Besserung der Auftragslage sofort durchstarten zu können. Die Kurzarbeit wird in der Produktion, der Kunststoff- und Metall-Fertigung, Logistik sowie produktionsnahen Bereichen bis Ende September 2009 eingeführt. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt dann zwischen 21 und 28 statt 35 Stunden.

    Kurzarbeit ist eine Maßnahme zur Beschäftigungssicherung. Der Arbeitgeber zahlt das Gehalt für die neue Arbeitszeit, die Agentur für Arbeit übernimmt 60 bis 67 Prozent des Verdienstausfalls für die gekürzte Arbeitszeit. Bei Phoenix Contact erhalten die Beschäftigten für den Zeitraum der Kurzarbeit durchschnittlich 6,6 Prozent weniger Gehalt.

    Im Konjunkturprogramm II der Bundesregierung, das im Februar verabschiedet wurde, wird die KA ausdrücklich als Maßnahme zur Fortbeschäftigung empfohlen.




    „1. Phoenix Contact nanoLine Contest“: Technikbegeisterte Schülergruppen wetteiferten mit ausgeklügelten Ideen


    03/09 - Unternehmen

    Acht Teams aus sechs Schulen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen präsentierten heute Nachmittag beim Innovations- und Ideenwettbewerb „nanoLine Contest“ von Phoenix Contact ihre kreativen Ideen für die Automatisierungstechnik, die sie mit dem Bau eines Modells auch umgesetzt hatten. Ziel war es, mit dem Steuerungssystem nanoLine von Phoenix Contact steuerungstechnische Lösungen für ausgeklügelte Projekte zu entwickeln. Den 1. Platz belegte die Bürgermeister-Gräfer-Realschule aus Lemgo mit ihrem Getränkeautomaten. „Die Entscheidung war nicht einfach“, so Klaus Hengsbach, Jury-Mitglied beim Wettbewerb und Leiter Didaktik bei Phoenix Contact. „Alle Ideen und deren Umsetzung zeigten die Begeisterung und Kreativität der Schülerinnen und Schüler, sich mit kniffeligen, technischen Fragen auseinander zu setzen und diese zu lösen.“




    Phoenix Contact College wurde als erster interner Bildungsdienstleister Deutschlands zertifiziert


    03/09 - Unternehmen

    Phoenix Contact College, zu dem die Abteilungen Ausbildung, Weiterbildung und Didaktik gehören, wurde jetzt als erster interner Bildungsdienstleister nach DIN PAS 1037:2004 zertifiziert. Die Zertifizierungs-Urkunde wurde offiziell von Auditorin Helga Schröder an Hermann Trompeter, Leiter Phoenix Contact College, und Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführung Phoenix Contact, übergeben.




    Industrial Wireless-Aktivitäten von Frost & Sullivan ausgezeichnet


    02/09 - 3809

    Die international tätige Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat Phoenix Contact mit dem „2008 European Industrial Wireless Marketing Strategy Leadership of the Year Award“ ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigen die Analysten das umfassende Lösungskonzept des Blomberger Unternehmens, das neben robusten und zuverlässigen Funkkomponenten sowie einem breiten Dienstleistungsangebot weit reichende nationale und internationale Marketing-Maßnahmen umfasst. Dazu gehört die Bereitstellung von Grundlagen-, Produkt- und Anwendungsinformationen in Fachzeitschriften, auf der Unternehmens-Website sowie im Rahmen von Vortragsveranstaltungen und Messeauftritten. Den Erfolg der Wireless-Komponenten und ihrer Vermarktungsaktivitäten belegt ein von Frost & Sullivan ermittelter europäischer Marktanteil von 25 bis 30 Prozent der Produktlinie Factory Line, der kontinuierlich ausgebaut wird.




    Hohe Teilnehmerzahl bei der "Qualification Conference" von Phoenix Contact in China


    01/09

    Rund 300 hochrangige chinesische Führungskräfte aus Wirtschaft, Schulen, Hochschulen und Ministerien nahmen Ende 2008 an der diesjährigen „Qualification China 2008“ teil, die bei der Tochtergesellschaft von Phoenix Contact in Nanjing statt fand. Die Veranstaltung, die bereits zum 3. Mal stattfand, wird in enger Zusammenarbeit vom Bundesverband Berufliche Qualifizierung und Phoenix Contact organisiert und mit Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert. Unter der Schirmherrschaft des chinesischen Vize-Bundesministers Zhang und der stellvertretenden Vorsitzenden des Bildungsausschusses des deutschen Bundestags, Cornelia Pieper, diskutierten die Teilnehmer an zwei Tagen über die Chancen und die Umsetzungs¬möglichkeiten einer „Reformwerkstatt Berufliche Bildung“ (RBB).




    Mit Technik in die Zukunft durch starten: Vierter Frauenpowertag bei Phoenix Contact begeistert


    09/08 - PP3737A

    Rund 260 Besucherinnen und Besucher konnte Phoenix Contact am Freitag, den 19. September in Blomberg zum vierten Frauenpowertag unter dem Motto „Gemeinsam geht’s besser“ begrüßen. „Uns geht es bei dem Frauenpowertag vor allem um Ermutigung. ‚Traut euch!’ ist unser Appell an die jungen Frauen. Technik ist faszinierend und Ausbildung oder Studium kein Hexenwerk“, so Angela Josephs, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Phoenix Contact.

    Vor allem Schülerinnen hatten einen ganzen Tag Zeit, bei dem Industrieelektronik-Hersteller mehr über technische Berufe zu erfahren. Verschiedene Vorträge von Mitarbeiterinnen und eine Ausstellung, auf der sich diverse Initiativen und Organisationen präsentierten, boten ein breites Spektrum an Informationen und Anregungen. Unter den Ausstellern waren neben anderen die Fachhochschule Bielefeld, die Hochschule OWL und die Bundesagentur für Arbeit aus Detmold vertreten. Auszubildende zeigten den Besucherinnen und Besuchern, wie man Verdrahtungen in einem Schaltschrank erstellt und ließen sie auch selber Hand anlegen. Eine Führung über das Gelände des Unternehmens mit Einblicken in verschiedene Fertigungen bildete den Abschluss der informativen Veranstaltung.




    Auf in die Zukunft: Ausbildungsstart 2008 bei Phoenix Contact


    09/08 - PP3738A

    Zum Ausbildungsstart 2008 am 1. September stellte Phoenix Contact insgesamt 83 junge Frauen und Männer ein. In acht verschiedenen Berufen sind sie in das Arbeitsleben bei dem Hersteller für Industrieelektronik in Blomberg gestartet. Ausgebildet wird in technischen Berufen wie Werkzeugmechaniker und Industriemechaniker, aber auch Fachinformatiker und Industriekaufleute können bei Phoenix Contact lernen.

    Unter ihnen sind auch 19 Duale Studenten, die ihr Studium an der Hochschule OWL zeitgleich mit ihrer Ausbildung bei Phoenix Contact absolvieren. Sie werden in den Fachrichtungen Maschinentechnik, Produktionstechnik, Mechatronik, Kunststofftechnik und Betriebswirtschaftslehre ausgebildet.

    Insgesamt bildet Phoenix Contact derzeit 242 junge Menschen vorrangig in technischen Fachberufen aus, davon 48 im Dualen Studium. Zusätzlich werden 11 junge Menschen in der Verbundausbildung für andere Unternehmen der Region qualifiziert.




    "Energietechnologien der Zukunft": Phoenix Contact in den neuen "Deutschen Standards" aufgeführt


    05/08 - PP3723A

    Phoenix Contact wird in dem neuen Band „Energietechnologien der Zukunft“ aus der Reihe „Deutsche Standards“ als einer der wichtigsten Zulieferer der Energiebranche aufgeführt.

    Das neue Werk von über 500 Seiten wurde erstmals auf der diesjährigen Hannover Messe vorgestellt. Entwickelt vom VDMA in Kooperation mit der Deutschen Messe und den VDI nachrichten stellt er ein Kompendium mit 100 wichtigen deutschen Technologienunternehmen dar, die klassischen und regenerativen.

    Das Buch ist im Verlag Deutsche Standards Editionen GmbH und erschienen und im im Buchhandel unter ISBN 978-3-8349-1074-5 erhältlich.

     




    Neues Innovationszentrum in Lemgo: Phoenix Contact und Hochschule Ostwestfalen-Lippe intensivieren Zusammenarbeit


    05/08

    Auf dem Campusgelände der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo wird bis Ende 2009 ein neues Innovationszentrum entstehen, das Hochschule und Technologieunternehmen im Rahmen einer Kooperation gemeinschaftlich nutzen wollen. Die Idee entstand durch gemeinsame Aktivitäten und Gespräche zwischen dem Industrieelektronik-Hersteller Phoenix Contact und dem Institut Industrial IT (InIT) an der Hochschule OWL. Ziel ist es, den Innovationsprozess und den Know-how-Transfer an der Schnittstelle von Hochschule und Industrie durch neue Formen der Zusammenarbeit zu optimieren. „Für die Industrie ist ein solches Science-to-Business-Center mit Abstand der günstigste Weg, Kernkompetenzen in neuen Themen oder Technologien aufzubauen“, so Prof. Dr. Jürgen Jasperneite, Leiter des InIT.

    Aus diesem Anlass unterzeichneten am 13. Mai 2008 die Kooperationspartner an der Hochschule einen Letter of Intent, in dem die Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit in der Forschung auf dem Gebiet der industriellen Automatisierungstechnik festgeschrieben sind. Zu den Partnern zählen neben Phoenix Contact und der Hochschule OWL der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) sowie die Firmen KW-Software, Lemgo, Weidmüller Interface, Detmold, und OWITA, Lemgo. In dem vom BLB geplanten Gebäude über 5.400 m² Mietfläche werden Technologieunternehmen und Hochschulinstitute neue Lösungen der Industriellen Automatisierungstechnik erforschen und vermarkten. Von den 5.400 m² Mietfläche wird Phoenix Contact zusammen mit KW-Software den größten Flächenanteil anmieten. „Es ist beachtlich, welches mehr als vorzeigbare Ergebnis nach nur wenigen Monaten der Diskussion entstanden ist“, lobte Volker Bibelhausen, Leiter Business Unit Automation Systems von Phoenix Contact Electronics in Bad Pyrmont, die zügige und unkomplizierte Planung des Innovationszentrums. „Dass wir zudem auch die Firma Weidmüller für das Projekt gewinnen konnten“, so Bibelhausen weiter, „zeigt, dass hier über die Interessen einzelner Unternehmen hinaus eine vorwettbewerbliche Zusammenarbeit möglich ist“.




    Arbeitgeber des Jahres 2008: Phoenix Contact erhielt Top Job-Auszeichnung für zukunftsorientierte Gesamtkonzeption der Personalarbeit


    01/08 - Top Job 2008

    Die enge Verknüpfung des systematischen Personalmanagements mit der Gesamtstrategie des Unternehmens sowie die ausgewogene und zukunftsorientierte Gesamtkonzeption der Personalarbeit waren für die Jury des Mittelstandswettbewerbs Top Job ausschlaggebend, Phoenix Contact als Arbeitgeber des Jahres 2008 auszuzeichnen. Im Beisein von Christa Thoben, Wirtschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte Wolfgang Clement, ehemaliger Wirtschafts- und Arbeitsminister, die Auszeichnung am 25. Januar 2008 im Rahmen der offiziellen Preisverleihung von Tob Job an Geschäftsführer Prof. Dr. Gunther Olesch. „Die Auszeichnung spornt uns an, weiterhin innovative Personalpolitik zu betreiben“, so Olesch. „Nur durch eine hochwertige Ausbildung und Personalentwicklung sowie moderne Arbeitsformen wird es uns gelingen, qualifizierte und motivierte Fachkräfte heranzubilden und auch zu binden.“ Christa Thoben lobte die langfristig angelegten Strategien: “Der Wirtschaftsstandort Deutschland lebt von den Vorbildern familiengeführter Unternehmen. Die Zahl der guten Beispiele muss weiter zunehmen.“

    Um den Fachkräftemangel aufgrund des demografischen Wandels entgegenzuwirken setzt Phoenix Contact bereits seit einigen Jahren auf altersgemischte Teams und stellt bewusst ältere Arbeitnehmer über 50 ein. Ein wesentlicher Baustein ist zudem die Bindung der Arbeitnehmer, die nicht nur durch die Förderung der Gesundheit im Gesundheitszentrum Actiwell, sondern auch durch individuelle und flexible Arbeitsformen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vereinfachen, gestärkt wird. Auch das Einbeziehen der Mitarbeiter bei der Umsetzung der Unternehmensziele fand Anerkennung. Mit der so genannten Target Card werden die Ziele für die Mitarbeiter transparent und der eigene Beitrag zum Erreichen dieser Ziele nachvollziehbar.

    Das Projekt Top Job will mit seiner Auszeichnung mittelständische Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt bekannt machen und jene Arbeitgeber fördern, die sich dem abzeichnenden Fachkräftemangel mit ihrem Personalmanagement-Konzept stellen. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei der Universität St. Gallen, die in einem dreistufigen Verfahren, die Meinungen der Mitarbeiter sowie die im Unternehmen eingesetzten HR-Instrumente erfassen und auswerten. In 2007 bewarben sich 189 Teilnehmer für die Auszeichnung Top Job.




    Strategische Profinet-Partnerschaft zwischen ABB und Phoenix Contact


    08/07

    ABB Automation und Phoenix Contact haben eine langfristige strategische Zusammenarbeit im Bereich der Profinet- und Ethernet-Technologie vereinbart. Ziel dieser Partnerschaft ist die Etablierung und Weiterentwicklung von Profinet als weltweiten Marktstandard innerhalb der komplementären Geschäftsfelder Process Automation (ABB) und Factory Automation (Phoenix Contact). Das Phoenix Contact-Tochterunternehmen KW-Software übernimmt in dieser Partnerschaft die technische Integration der Profinet-Technologie der Phoenix Contact-Gruppe. „Dieser Rahmenvertrag ist ein wichtiger Meilenstein für ABB. Mit Phoenix Contact als Partner sehen wir exzellente Möglichkeiten, aktuellen und zukünftigen Kundenanforderungen bei der Ankopplung intelligenter Geräte noch besser gerecht zu werden“, so Peter Wendt, Entwicklungsleiter Control Products der ABB Automation GmbH.

    Phoenix Contact GmbH & Co. KG ist ein weltweiter Marktführer elektrischer Verbindungs-, elektronischer Interface- und industrieller Automatisierungs¬technik. Das Produktspektrum umfasst moderne Komponenten und Systemlösungen für die Elektrotechnik und Elektronik: Einsatzgebiete dieser Produkte sind die industrielle Automation, die Energieversorgung, der Geräte-, Maschinen- und Anlagenbau sowie Gebäude-Installationen. Das Unternehmen, Anfang der 1920er Jahre in Essen gegründet, beschäftigt heute 8400 Mitarbeiter weltweit, davon sind rund 3600 am Hauptsitz in Blomberg tätig.

    ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. ABB beschäftigt etwa 110.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.




    Phoenix Contact und Innominate: Technologische Zusammenarbeit vereinbart


    05/07 - PP3574A

    Die Kommunikation innerhalb von Produktionsanlagen erfolgt immer häufiger auf Basis von Ethernet, damit die Fabrikebene nahtlos in das unternehmensweite Kommunikationsnetzwerk integriert werden kann. Um die Maschinen vor einem unberechtigten Zugriff über das Standard-Protokoll zu schützen, bietet sich neben mechanischen Verriegelungen oder den klassischen Layer-2-Funktionen managebarer Switches der Einsatz weiterer Security-Produkte an. Im Rahmen einer langfristig angelegten technologischen Zusammenarbeit, die auf der Hannover Messe 2007 vereinbart wurde, werden Phoenix Contact und die Innominate Security Technologies AG deshalb gemeinsam zukunftsweisende Sicherheitslösungen für industrielle Anwendungen entwickeln.

    Im ersten Schritt übernimmt der Blomberger Automatisierungs¬spezialist den Vertrieb ausgewählter Innominate-Geräte der mGuard-Security-Linie, die sich in das Produktspektrum Factory-Line einfügen. Mit den Security-Lösungen baut Phoenix Contact sein umfassendes Ethernet-Portfolio weiter aus, das neben Hubs, unmanaged und managed Switches, Netzwerkmanagement-Software, Funkkomponenten, Steuerungen, Bedienen-und-Beobachten-Geräten, I/O-Lösungen für den Schaltschrank und das Feld auch Medienkonverter, COM-Server, Überspannungsschutz, Patchfelder, Steckverbinder, konfektionierte und konfektionierbare Leitungen sowie entsprechendes Werkzeug umfasst. Der Anwender erhält damit eine komplette, auf Ethernet basierende Automatisierungslösung aus einer Hand.




    Phoenix Contact eröffnet Kunden- und Technologie-Zentrum in Houston, Texas


    05/07 - PP3573A

    Phoenix Contact USA mit Sitz in Harrisburg, Pennsylvania, hat Anfang Mai in Houston, Texas, ein „Customer Technology Center“ eröffnet. Das 1.350 m² große Technologie-Zentrum umfasst einen großen Show-Room für Produkt-Präsentationen, ein Anwendungs-Labor sowie Schulungsräume. Angeschlossen sind Büroräume sowie ein kleines Lager.

    Mit dem Technologie-Zentrum soll die technische Unterstützung der Kunden in der Prozessindustrie sowie im Energiesektor vor Ort ausgebaut werden. „Für Phoenix Contact ist es entscheidend, in Houston, das für die Öl- und Gas-Industrie steht, ortsnah beim Kunden zu sein“, bestätigt Frank Stührenberg, Geschäftsführer Phoenix Contact, die Entscheidung des Unternehmens. „Als Spezialist in der Wireless- und Ethernet-Technologie haben wir zahlreiche innovative Produkte, die den hohen Anforderungen gerade dieses Industriesektors entsprechen und hier eingesetzt werden.“




    Richtfest am dritten Bauwerk von Phoenix Contact Electronics in Bad Pyrmont: "Innovationszentrum Elektronik" geht in die letzte Bauphase


    02/07

    Neun Monate nach Baubeginn konnte Phoenix Contact Electronics am 16. Februar zum dritten Mal am Standort Bad Pyrmont Richtfest feiern: Das „Innovationszentrum Elektronik“ geht in die letzte Bauphase.

    Klaus Eisert begrüßte die Gäste des Richtfestes, unter Ihnen das Management aus Bad Pyrmont sowie dem Blomberger Stammhaus. „Dieser Bau ist eine Botschaft in die Region. Es ist ein Bekenntnis zum Standort Bad Pyrmont. Er ist ein Zeichen wie wir uns selbst verstehen“, so der geschäftsführende Gesellschafter in seinen einführenden Worten.
    Architekt Werner Brandstetter bedankte sich bei allen an dem Bauwerk beteiligten Baufirmen und Phoenix Contact für die jahrelange, vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Das Gebäude ist ein Gewinn für die Stadt. Phoenix Contact Electronics ist der größte Arbeitgeber und hier entstehen die modernsten Arbeitsplätze von ganz Bad Pyrmont.“

    Im Anschluss daran richtete die Bad Pyrmonter Bürgermeisterin Elke Christina Roeder einige Worte an die Geladenen. Heinrich Kamp von der Firma Müller Bau sprach den Richtspruch aus, in dem er die Idee des Gebäudes wie folgt zusammenfasste: „Dieses Haus, in dem wir stehen, ist vom Bauherrn ausersehen, zur Entwicklung von Gedanken, neuer Ideen ohne Schranken“.

    Das „Innovationszentrum Elektronik“ ist ein fünfgeschossiges Bauwerk mit einer Gesamtfläche von 15000 qm. Ab September 2007 werden die Abteilungen Entwicklung, Marketing und Vertrieb der Elektronik-Geschäftsbereiche vom Stammsitz in Blomberg dorthin umziehen. Das Gebäude bietet darüber hinaus Platz für Schulungsräume, ein Auditorium sowie eine Kantine. Fußgängerbrücken werden den Neubau mit den benachbarten Werken an der Dringenauer Straße sowie der Thaler Landstraße verbinden. Ebenso werden neue Parkplätze sowohl für Besucher wie auch für die Belegschaft eingerichtet. Die Investitionen haben einen Umfang von mehr als 16 Mio. Euro. Die endgültige Fertigstellung ist für den August dieses Jahres geplant.

    Die Phoenix Contact Electronics GmbH ist ein Tochterunternehmen von Phoenix Contact in Blomberg mit rund 660 Mitarbeitern. Seit Mitte 1996 werden an der Dringenauer Straße in Bad Pyrmont hochintegrierte elektronische Baugruppen mit modernen Produktionsmethoden gefertigt. Zur Jahresmitte 2005 wurde ein zweites Werk an der Thaler Landstraße eröffnet. Das „Innovationszentrum Elektronik“ ist innerhalb von sechs Jahren die dritte große Erweiterung des Unternehmens am Standort Bad Pyrmont.




    Startschuss für den vierten Bildungswettbewerb "xplore New Automation Award 2008" im Wirtschaftsministerium in Berlin


    01/07 - PP3401A

    Am 26. Januar wurde der vierte Bildungswettbewerb „xplore New Automation Award 2008“ von Phoenix Contact durch Dagmar Wöhrl, Staatssekretärin des Bundesministeriums für Technologie und Wirtschaft, in Berlin gestartet.

    Unter der Schirmherrschaft von Minister Michael Glos, Bundesminister für Technologie und Wirtschaft, werden acht Jurymitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden neue Ideen zu Automatisierungslösungen bewerten. Unter den Kategorien Education, Buildings, Ecology, Factory, Net und Recreation sind sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen aus der ganzen Welt dazu eingeladen, sich mit spannenden, kreativen und innovativen Projekten zu beteiligen.

    Die Frage, „Was macht die Attraktivität des Wettbewerbs xplore aus?“ beantwortete die Staatssekretärin Dagmar Wöhrl in ihrer Begrüßungsrede so: „In erster Linie gibt uns der Wettbewerb die Möglichkeit, internationales Nachwuchspotenzial zu finden.“ Einen weiteren Aspekt sah sie in der Tatsache, dass die Relevanz der Automatisierungstechnik für die Wirtschaft in die Öffentlichkeit gerückt wird. Sie bedankte sich bei Phoenix Contact, für die Umsetzung mit eigener Software und Produkten sowie der gesamten Finanzierung des Wettbewerbs. Mit einem Mausklick schaltete Dagmar Wöhrl die Internetseite von xplore frei und gab damit den offiziellen Startschuss für den internationalen Wettbewerb.

    Bis zum 30. Mai 2007 können die Projekte eingereicht werden, aus denen im Juni 100 für den Wettbewerb ausgewählt werden. Bis zum Februar 2008 haben die Teilnehmer dann Zeit, ihre Ergebnisse abzugeben. Im darauf folgenden Monat finden die Nominierung und die Präsentation der ausgewählten 30 Projekte statt. Die Sieger werden auf der Hannover Messe im April 2008 durch Minister Michael Glos geehrt. Phoenix Contact stellt zur Realisierung der Projekte für jede teilnehmende Gruppe Produkte im Wert von je 3.000 Euro zur Verfügung.




    Erster Technologietag Industrial Wireless bei Phoenix Contact


    10/06 - PP3332A

    Großen Zuspruch fand der 1. Technologietag Industrial Wireless bei Phoenix Contact: Mehr als 100 interessierte Anwender kamen am 11. Oktober 2006 nach Blomberg, um sich über die Zuverlässigkeit sowie die Einsatzmöglichkeiten industrieller Funktechnik zu informieren. In seiner Begrüßungsansprache konnte Roland Bent, Geschäftsführung Phoenix Contact, auf die Entwicklungserfahrung des Industrieelektronik-Herstellers in der Funktechnik und eine große Zahl bereits installierter Systeme verweisen. Der folgende Grundlagenvortrag stellte die Technologie moderner Breitbandfunksysteme wie Trusted Wireless, Bluetooth und WLAN vor, die die Basis für die Zuverlässigkeit industrieller Funksysteme bildet.

    Weitere Fachvorträge veranschaulichten den Einsatz unterschiedlicher Funksysteme in Applikationen, die durch den Einsatz der Industrial Wireless-Technologie deutlich einfacher, kostengünstiger und wartungsfreier umgesetzt werden konnten.

    Eine Ausstellung der Produktpalette Wireless von Wireless IO über Wireless seriell bis zu Wireless Ethernet sowie praxisorientierte Workshops zur Vertiefung der gewonnenen Informationen zur Funktechnologie rundeten die Veranstaltung ab.




    Phoenix Contact verleiht Distribution Excellence Award an TTI Europe


    07/2006 - PP3325A

    Mitte Juli hat Phoenix Contact, weltweiter Marktführer elektronischer Interface- und industrieller Automatisierungstechnik, TTI Europe, führender Spezialdistributor für passive Bauelemente, Steckverbinder und elektromechanische Bauelemente, mit ihrem ersten Distribution Excellence Award ausgezeichnet. Der offizielle Vertriebspartner für die Leiterplattenanschlusstechnik Combicon wird hiermit für herausragende Leistungen in den Bereichen Umsatzwachstum, Projektgewinnung sowie Kunden- und Lagermanagement gewürdigt. Frank Stührenberg, Geschäftsführer Vertrieb von Phoenix Contact, unterstrich gegenüber Glyn Dennehy, Vice President und Managing Director TTI Europe, vor allem die partnerschaftliche Zusammenarbeit auf allen Ebenen sowie TTIs weltweites Engagement und kundenorientierte Aufstellung im Steckverbinderbereich.

    „Gerade im Hinblick auf die immer stärkere Dezentralisierung einzelner Projekte, bei der Entwicklung, Beschaffung und Produktion in verschiedenen Ländern umgesetzt werden, setzt TTI mit seinem Programm Step Maßstäbe“, berichtet Stephan Frigge, Distribution Manager von Phoenix Contact. „In der ganzheitlichen Betrachtung eines Projektes von der Spezifikation über die Serienbelieferung bis zum After Sales Service liegt die Zukunft der Elektronikdistribution. Diesen Weg hat TTI Europe schon heute eingeschlagen.“

    Nicht zuletzt ist das Umsatzwachstum im europäischen Markt auch auf die langjährige Allianz von Phoenix Contact und der TTI Inc. in Nordamerika zurückzuführen. Die Informationsvernetzung zwischen den Standorten bezeichnet Stührenberg als vorbildlich, was sich insbesondere bei Produktionsverlagerungen nordamerikanischer Unternehmen nach Osteuropa als Erfolgsfaktor erweist.

     




    Mehr Komfort bei der Suche nach aktuellen Informationen: Relaunch der Phoenix Contact-Webside


    06/2006 - PP3322A

    Um zukünftig die Suche nach ausgewählten Informationen zum Unternehmen, zu Produkten, Applikationen und technologischen Grundlagen weiter zu vereinfachen, hat Phoenix Contact seine Webside komplett überarbeitet.

    Reduzierter und damit übersichtlicher gestaltet sich sowohl die Navigation der Homepage als auch die der einzelnen Produkt- und Service-Seiten. Nach wie vor gibt es über die Service-Links oben rechts die Möglichkeit, sich aktuelle Informationen aus dem Download-Center herunterzuladen sowie Bestellungen im E-Shop von Phoenix Contact aufzugeben.

     




    Phoenix Contact unterstützt Mechatrolink-Standard


    05/2006 - PP3318A

    Im April 2006 ist Phoenix Contact der in Japan ansässigen Nutzerorganisation „Mechatrolink Members Association (MMA)“ beigetreten, die von Yaskawa Electric, dem weltweit größten Hersteller von Regelantrieben, Servosteuerungen und Robotik gegründet wurde. Ziel der Organisation, der 140 namhafte Industrieunternehmen angehören, ist die Entwicklung und Verbreitung des offenen High-Speed-Servobussystems Mechatrolink. Die einfache und kostengünstige Kommunikationslösung deckt die Anforderungen eines mehrachsigen, hochdynamischen Servosystems ab, ohne dass die Performance beeinträchtigt wird. Mechatrolink verbindet Antriebskomponenten, die beispielsweise I/O-Module oder Aktoren antreiben, und sammelt Steuerungsinformationen ein.

    Gemeinsam mit Yaskawa arbeitet Phoenix Contact an der Entwicklung einer modularen I/O-Produktlinie mit Mechatrolink-Schnittstelle auf Basis des Inline-Installationssystems. In Verbindung mit der Antriebstechnik von Yaskawa kann der Maschinen- und Anlagenbauer nun Bewegungs- und Maschinen-I/Os über ein einheitliches Netzwerk in die Gesamtlösung einbinden. Neben kürzeren Entwicklungs-, Installations- und Inbetriebnahmezeiten führt der Einsatz des Servobussystems zu geringeren Kosten sowie einem höheren Produktdurchsatz. Mit Mechatrolink lassen sich daher leistungsfähige und kostengünstige Motion Control-Lösungen aufbauen.




    Neuer Messestand von Phoenix Contact auf der Hannover Messe 2006: Alle Produktlinien unter einem Dach in Halle 9


    02/2006 - PP3314A

    Phoenix Contact wird in diesem Jahr mit einem neuen Unternehmens-Messestand, der erstmalig wieder alle Produktlinien unter einem Dach vereint, in Halle 9 präsent sein. Damit wird das sechsjährige Doppelauftreten mit dem Hauptstand in Halle 11 sowie einem Spezialstand zur Automation in Halle 9 abgelöst.

    Der zweistöckige, über 1000 qm große Messestand in Halle 9 zeigt die komplette Programmbreite des Produktportfolios von Phoenix Contact. „Vom Sensor bis zur Steuerung“ bietet der Komplettanbieter der Verbindungs-, Interface und Automatisierungstechnik innovative Produkte und Lösungen. Aktuelle Trendthemen wie Ethernet, Wireless, Safety und Security stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts.




    Erster Preis für die Mitarbeiterförderung von Phoenix Contact: Wolfgang Clement überreicht Top Job-Auszeichnung in Nürnberg


    01/2006

    Phoenix Contact gehört zu den Top Job-Unternehmen 2006 und wurde gleich zweimal ausgezeichnet: Der Industrieelektronik-Hersteller erhielt den ersten Preis in der Kategorie Aus- und Weiterbildung in der deutschen mittelständischen Industrie und das Gütesiegel Top Job als zweitbester deutscher Arbeitgeber in der Kategorie 1000-5000 Mitarbeiter für das insgesamt überzeugende Personalmanagement. Dies beinhaltet auch Vision und Führung, Kultur und Kommunikation sowie Familien- und Sozialorientierung. Beide Auszeichnungen überreichte Wolfgang Clement, ehemaliger Wirtschafts- und Arbeitsminister, am 27. Januar 2006 im Rahmen der offiziellen Preisverleihung von Tob Job an Geschäftsführer Prof. Dr. Gunther Olesch. „Ich freue mich, dass wir als Arbeitgeber so positiv bewertet werden. Denn schließlich wollen wir unseren motivierten und engagierten Mitarbeitern etwas Überdurchschnittliches bieten“, so Olesch über die Auszeichnung. Clement zeigte sich beeindruckt von dem unternehmerischen Weitblick des Top Job-Unternehmens: „Phoenix Contact ist für den demographischen Wandel gewappnet, das sieht man an der Einstellung von Mitarbeitern über 50 und der gezielten Ansprache von jungen Frauen für technische Berufe. Das nenne ich fortschrittlich“.

    Um dem Engpass an technisch ausgebildeten Nachwuchs zu begegnen, greift bei der Personalentwicklung von Phoenix Contact ein abgestimmtes und maßgeschneidertes Weiterbildungsprogramm mit internen und externen Seminaren, das der fachlichen als auch der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter dient und einer systematischen Evaluation unterliegt. Ebenfalls überzeugte die Ausbildungsleistung des Unternehmens. 230 junge Menschen werden am Standort Blomberg in elf verschiedenen Berufen ausgebildet. Mit dem Frauenpower-Tag wird zudem eine Informationsplattform für die Berufswahl junger Frauen geboten, um auch den weiblichen Nachwuchs für technische Berufe zu interessieren. Auch das Engagement für ältere Arbeitnehmer über 50, die zu Mechatronikern umgeschult wurden, um so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, fand große Zustimmung.

    Das Projekt Top Job will mit seiner Auszeichnung mittelständische Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt bekannt machen und jene Arbeitgeber fördern, die sich dem abzeichnenden Fachkräftemangel mit ihrem Personalmanagement-Konzept stellen. Basis ist eine Vergleichsstudie vom Institut für Mittelstandsökonomie Inmit, die die Qualität mittelständischer Personalarbeit untersucht. In 2005 bewarben sich 500 Teilnehmer für das Projekt, von denen 57 die Prüfung bestanden haben und die ersten Zehn ausgezeichnet wurden.




    Wissenschaftskooperation mit Tonji Universität in Shanghai: Praxisnahe Ingenieursausbildung mit Technik von Phoenix Contact


    01/2006

    Um die konkreten Themen und Projekte ihrer Zusammenarbeit zu besprechen, besuchten am Mittwoch, den 25.02.2006, der Direktor, Prof. Dr. Xiao Feng, und die stv. Gesamtkoordinatorin, Dr. Carola Hantelmann, der Chinesisch Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (CDHAW) in Shanghai Phoenix Contact in Blomberg. Der Industrieelektronikhersteller ist der erste Industriepartner der CDHAW an der Tonji Universität, ein Kooperationsvertrag zwischen beiden Parteien wurde Ende 2005 abgeschlossen.

    Im Rahmen der Kooperation wird Phoenix Contact die Fachrichtungen Mechatronik, Verfahrenstechnik und Automatisierungstechnik durch Beratung und Geräte inhaltlich und technologisch mitgestalten sowie gezielt am Aufbau von Lehr- und Versuchslaboren mitwirken. Zukünftig werden daher auch die Studierenden in Shanghai fachliche Inhalte der Elektro- und Automatisierungstechnik vom Marktführer aus Blomberg erlernen, der in Nanjing, 300 km von Shanghai entfernt, ein Werk mit mehr als 500 Mitarbeitern betreibt.

    Prof. Dr. Feng zeigte sich nach den Gesprächen mit der Geschäftsleitung und den Führungskräften aus den Fachabteilungen sehr beeindruckt: „Ich bin mir sicher, dass Phoenix Contact ganz oben auf der Liste meiner Studenten für ein Praxissemester in Deutschland stehen wird.“ Zudem sollen Industrieexperten als Gastdozenten Vorlesungen an der Universität halten und eine enge Zusammenarbeit in Lehre, Forschung und Entwicklung aufgebaut werden.


     




    Vorbildliches Engagement von Phoenix Contact im Kompendium "Deutsche Standards - Unternehmerische Verantwortung" gewürdigt


    11/2005 - PP3130A

    Als eines der wenigen Unternehmen der Elektrotechnik wurde Phoenix Contact in dem Kompendium „Deutsche Standards – Unternehmerische Verantwortung“, das jetzt erschienen ist, portraitiert. Insgesamt werden in diesem Werk 80 Unternehmen und ihr gesellschaftliches Engagement vorgestellt. Die Auswahl der Unternehmen basiert auf einer vom Handelsblatt durchgeführten Befragung von rund 900 Unternehmen.

    Das Werk geht der Frage nach, was Unternehmen in Deutschland tun, um ihrer Verantwortung in sozialen, kulturellen und ökologischen Belangen gerecht zu werden. Vorgestellt werden alle Facetten des unternehmerischen Engagements, das von Stiftungen, Sponsoring und Spenden bis hin zu eigeninitiierten Projekten und der Mitarbeiter-Fürsorge reicht. Bei Phoenix Contact, dem einzigen Mittelständler im Kreise von Großkonzernen, wurden das firmeneigene Gesundheitszentrum „Actiwell“ sowie das Engagement in der betrieblichen Aus– und Weiterbildung und die enge Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Lippe und Höxter gewürdigt.




    Fünf Mitglieder der Geschäftsleitung zu Geschäftsführern ernannt: Kontinuität und Schnelligkeit gesichert


    11/2005 - PP3129A

    Mit sofortiger Wirkung haben die Gesellschafter der Phoenix Contact GmbH & Co. KG die Mitglieder der Geschäftsleitung zu Geschäftsführern ernannt. Nach vier Jahren in der Geschäftsleitung haben Dipl.-Ing. Roland Bent (47), zuständig für Marketing und Entwicklung, Dr. Martin Heubeck (44), zuständig für Finanzen und Controlling, Prof. Dr. Gunther Olesch (50), zuständig für Personal, Informatik und Recht, Dipl.-Kfm. Frank Stührenberg (42), zuständig für Vertrieb, sowie Dr.-Ing. Heinz Wesch (53), zuständig für Technik, weitere Verantwortung im Unternehmen übernommen. „Der Familiencharakter bleibt gewahrt. Die fünf Geschäftsführer vertreten diesen Geist sehr gut und ich bin mir sicher, das wird auch in Zukunft bei weiterem Wachstum bleiben“, bekräftigt Klaus Eisert, geschäftsführender Gesellschafter von Phoenix Contact, Blomberg, die Entscheidung.

    Die Phoenix Contact-Gruppe, Marktführer in der elektrischen und elektronischen Verbindungstechnik und industriellen Automatisierungstechnik, erwirtschaftete im Jahr 2004 mit einer Belegschaftsgröße von 7000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 720 Mio Euro.




    Standortsicherung in der Region: Ministerpräsident Wulff zu Gast bei der Einweihung des Fabrik-Neubaus von Phoenix Contact Electronics in Bad Pyrmont


    09/2005 - PP3125A

    „Ein weiterer Schritt zum Ausbau unseres Innovationszentrums in Bad Pyrmont ist getan.“ Mit diesen Worten begrüßte am 9. September Roland Bent, Geschäftsführung Phoenix Contact, den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Christian Wulff, sowie geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik anlässlich der feierlichen Einweihung des Neubaus von Phoenix Contact Electronics an der Thaler Landstraße. In seinem Grußwort würdigte Ministerpräsident Wulff dieses Zeichen der Standortsicherung in der Region: „An so einem Tag denkt man, so muss es überall sein. Dieses Symbol für Wachstum zeugt von Mut und Optimismus von Phoenix Contact.“.

    Roland Bent ließ keinen Zweifel über die Bedeutung dieses Bekenntnisses:“ Diese zukunftsweisende Investition bedeutet nicht nur, dass wir unsere Marktführerschaft in der Elektronik weiter ausbauen, sondern auch, dass wir unsere Elektronik-Kompetenz in der Region bündeln wollen.“ Ministerpräsident Wulff zeigte sich beeindruckt von der Größe der Fertigungsfläche und den modernen Arbeitsplätzen. Beim anschließenden Betriebsrundgang mit Klaus Eisert, geschäftsführendem Gesellschafter von Phoenix Contact, suchte er den direkten Kontakt zu den Mitarbeitern der Produktion.

    Mit dem rund 12000 qm großen Neubau hat sich die Produktionsfläche von Phoenix Contact Electronics mehr als verdoppelt. Noch in diesem Jahr wird bereits der weitere Ausbau von Phoenix Contact Electronics durch Errichtung eines Neubaus an der Dringenauer Straße vollzogen. Errichtet wird ein fünfgeschossiges Bürogebäude mit rund 12000 qm.

    Die Phoenix Contact Electronics GmbH ist ein Tochterunternehmen von Phoenix Contact in Blomberg/ Lippe, Nordrhein-Westfalen. Seit 1996 fertigt Phoenix Contact Electronics elektronische Baugruppen mit hochtechnologischen Produktionsverfahren. Im Jahr 2001 wurde dieses Werk auf rund 10000 qm erweitert. Die Mitarbeiterzahl beträgt derzeit mehr als 500 Personen.

     




    Siemens und Phoenix Contact vereinbaren Kooperation zum Ausbau des Siemens-Reihenklemmen- und Überspannungsschutzprogramms


    26. August 2005

    Der Siemens-Bereich Automation and Drives (A&D) baut seine Position bei Reihenklemmen- und Überspannungsschutzprodukten in der Elektroinstallationstechnik durch eine strategische Partnerschaft mit Phoenix Contact GmbH & Co. KG aus. Eine entsprechende Vereinbarung sieht vor, dass Phoenix Contact zukünftig die Produktion und die Weiterentwicklung des Reihenklemmenprogramms für Siemens übernimmt. Dazu erwirbt Phoenix Contact die Nutzungsrechte am bestehenden Siemens-Programm sowie Fertigungskapazität von Siemens in Griechenland. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

    Im Rahmen der Vereinbarung ist ebenfalls vorgesehen, dass Siemens Reihenklemmen- und Überspannungsschutzprodukte, die unter Siemens-Label vertrieben werden, künftig exklusiv bei Phoenix Contact bezieht. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen griechischen Ministerien und regionalen Behörden. Godehardt Schneider, Leiter des Geschäftsgebietes Elektro- und Installationstechnik (ET) bei Siemens A&D: „Durch die Kooperation mit Phoenix Contact, einem der führenden Unternehmen bei Reihenklemmen- und Überspannungsschutzprodukten, kann Siemens Automation and Drives seinen Kunden in der Elektroinstallationstechnik zukünftig ein Vollsortiment in diesen Produktsparten anbieten. Dies ermöglicht uns, mit abgestimmten Lösungen weitere Wachstumsmöglichkeiten in diesem Bereich wahrzunehmen.“
    Phoenix Contact übernimmt im Zuge der Vereinbarung die Nutzungsrechte an den Siemens-Reihenklemmen sowie einen Anteil von 25 Prozent am Fertigungsstandort Eviop Tempo A.E. Vassilikon Evia, Griechenland. Frank Stührenberg, Geschäftsleitung Phoenix Contact: „Mit dieser Kooperation erschließt sich Phoenix Contact, neben dem Ausbau seiner weltweiten Marktposition durch die Zusammenarbeit mit Siemens, auch einen neuen Fertigungsstandort in der Wachstumsregion Südosteuropa.“ Eviop Tempo wird mehrheitlich von Siemens gehalten und fertigt Leitungsschutzschalter, Reiheneinbaugeräte, NH-Sicherungen und Reihenklemmen für den Weltmarkt sowie Schalter und Steckdosen für den griechischen Markt.




    Standortsicherung in der Region: Ministerpräsident Wulff zu Gast bei der Einweihung des Fabrik-Neubaus von Phoenix Contact Electronics in Bad Pyrmont


    09/2005

    „Ein weiterer Schritt zum Ausbau unseres Innovationszentrums in Bad Pyrmont ist getan.“ Mit diesen Worten begrüßte am 9. September Roland Bent, Geschäftsführung Phoenix Contact, den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Christian Wulff, sowie geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik anlässlich der feierlichen Einweihung des Neubaus von Phoenix Contact Electronics an der Thaler Landstraße. In seinem Grußwort würdigte Ministerpräsident Wulff dieses Zeichen der Standortsicherung in der Region: „An so einem Tag denkt man, so muss es überall sein. Dieses Symbol für Wachstum zeugt von Mut und Optimismus von Phoenix Contact.“.

    Roland Bent ließ keinen Zweifel über die Bedeutung dieses Bekenntnisses:“ Diese zukunftsweisende Investition bedeutet nicht nur, dass wir unsere Marktführerschaft in der Elektronik weiter ausbauen, sondern auch, dass wir unsere Elektronik-Kompetenz in der Region bündeln wollen.“ Ministerpräsident Wulff zeigte sich beeindruckt von der Größe der Fertigungsfläche und den modernen Arbeitsplätzen. Beim anschließenden Betriebsrundgang mit Klaus Eisert, geschäftsführendem Gesellschafter von Phoenix Contact, suchte er den direkten Kontakt zu den Mitarbeitern der Produktion.

    Mit dem rund 12000 qm großen Neubau hat sich die Produktionsfläche von Phoenix Contact Electronics mehr als verdoppelt. Noch in diesem Jahr wird bereits der weitere Ausbau von Phoenix Contact Electronics durch Errichtung eines Neubaus an der Dringenauer Straße vollzogen. Errichtet wird ein fünfgeschossiges Bürogebäude mit rund 12000 qm.

    Die Phoenix Contact Electronics GmbH ist ein Tochterunternehmen von Phoenix Contact in Blomberg/ Lippe, Nordrhein-Westfalen. Seit 1996 fertigt Phoenix Contact Electronics elektronische Baugruppen mit hochtechnologischen Produktionsverfahren. Im Jahr 2001 wurde dieses Werk auf rund 10000 qm erweitert. Die Mitarbeiterzahl beträgt derzeit mehr als 500 Personen.

     




    Strategische Partnerschaft zwischen Phoenix Contact und Eplan Software & Service wird weiter ausgebaut


    08/2005 - PP3123A

    Phoenix Contact, Marktführer elektronischer Interface- und industrieller Automatisierungstechnik, und Eplan Software & Service, Marktführer für Engineering-Lösungen, stärken ihre strategische Partnerschaft. Unter dem Motto „Leistung im Doppelpack“ werden ab sofort alle Versionen der Projektierungssoftware von Eplan zusammen mit der Planungssoftware Clip Project von Phoenix Contact ausgeliefert. Komplett bestückte Tragschienen aus Reihenklemmen, Überspannungsableitern, Interface-Produkten und Automatisierungskomponenten lassen sich mit dieser Software automatisch aufbauen und prüfen. Durch diesen Ausbau der Leistungsmerkmale wird insbesondere der Anwendernutzen gesteigert.

    "Mit dieser Kooperation bieten wir unseren gemeinsamen Kunden mehr Qualität, eine höhere Zeitersparnis sowie eine größere Planungssicherheit“, so Hans Hässig, Geschäftsführer von Eplan Software & Service. „Wir schließen damit die Lücke zur Fertigung und machen Anwender noch produktiver“. Ein weiterer Integrationsvorteil: Bidirektionale Daten stellen sicher, dass die Ergebnisse aus der Klemmenprojektierung mit Clip Project ohne Umwege an Eplan zurück fließen können. Das vervollständigt die Auswertungen und sichert eine reibungslose Kommunikation und Weiterverarbeitung bereits bestehender Daten. „Der Einsatz von Clip Project in Verbindung mit Eplan zahlt sich für unsere Kunden durch eine deutliche Reduzierung der Planungszeit sofort aus“, unterstreicht Dirk Görlitzer, Leiter Geschäftsbereich Clipline bei Phoenix Contact.

    Auch länderspezifische Versionen der Projektierungssoftware von Eplan für den russischen, chinesischen und japanischen Markt werden in der entsprechenden Sprachversion ausgeliefert.

    Die Software Clip Project ist jetzt auch bei den Update-Trainings von Eplan fester Bestandteil des Programms. Die Neuausstattung der Eplan-Seminarräume mit Schaltschrank-Produkten, Software und Beschriftungssystemen von Phoenix Contact sorgt für eine umfassende Einführung ins Thema. So kann den Anwendern zusätzlich das hohe Zeitsparpotenzial der Prozesse von der Planung bis in die Fertigung praxisnah aufgezeigt werden.




    Phoenix Contact setzt neues Elektro-Gesetz "Bleifrei" konsequent um


    06/2005 - PP3116A

    Am 1. Juli 2006 wird es zu großen Veränderungen in der Elektro- und Elektronikproduktion kommen. Neue EU-Richtlinien „Bleifrei“ müssen zu diesem Stichtag von allen Mitgliedsstaaten umgesetzt werden. Bei der Geräte-Herstellung müssen die Schwermetalle Blei, Cadmium, Quecksilber und ChromVI sowie die bromhaltigen Flammschutzmittel PBB und PBDE komplett substituiert werden.  

    Am 24. März 2005 ist das neue ElektroG in Kraft getreten. Damit sind zwei europäische Richtlinien (RoHS/WEEE) in deutsches Recht umgesetzt worden. Phoenix Contact hat sich frühzeitig mit den Anforderungen der Gesetzgebung beschäftigt und einen Großteil seiner Produkte bereits umgestellt.

    In der Elektromechanik erfüllen fast alle Produkte der Steckverbinderfamilie Combicon sowie zwei Drittel der Durchgangs- und Installationsreihenklemmen bereits heute die Anforderungen der EU-Richtlinien.

    Hinsichtlich der Elektronikprodukte sind derzeit die Bereiche Einkauf, Fertigung, Logistik, Entwicklung, Marketing und Vertrieb mit der sukzessiven Umsetzung beschäftigt. Die verschiedenen bleifreien Lötprozesse sind bereits erfolgreich qualifiziert. Die Umstellung der Produkte wird zum Teil dadurch behindert, dass bis heute erst 80 % der verwendeten Bauelemente umgestellt sind. Um entstehende Lücken in den Artikelstrukturen zu schließen, werden Second Source Bauteile qualifiziert oder in Abstimmung mit Kunden Artikelabkündigungen vorgenommen. 




    Einzigartiges Ausbildungskonzept in OWL: Auszubildende von Phoenix Contact führen eigene Juniorfirma


    06/2005

    Auszubildende schon frühzeitig in betriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse einzubinden, ist das Ziel des neuen Ausbildungskonzepts von Phoenix Contact. Ihre Aufgaben in einer neugegründeten Juniorfirma stellten neun Auszubildende am 23. Juni 2005 im Beisein des Landrats Friedel Heuwinkel, Gästen aus Politik und Wirtschaft sowie Schulleitern aus Blomberg und Umgebung vor.  „Die Auszubildenden stellen sich mit diesem Projekt bereits in der Ausbildung den unternehmerischen Anforderungen wie im richtigen Berufsleben“, so Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsleitung Phoenix Contact. „Diese Juniorfirma, die als Profitcenter von Auszubildenden selbstständig geleitet wird, ist in der Region Ostwestfalen-Lippe einzigartig.“ Auch Landrat Heuwinkel zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der Auszubildenden und lobte den innovativen Charakter des Ausbildungskonzepts.

    Die Juniorfirma ist in drei verschiedenen Bereichen tätig, für die es jeweils einen Manager, einen Stellvertreter sowie weitere Auszubildende als Mitarbeiter gibt. Unterstützung in betriebswirtschaftlichen Fragen erhält das Auszubildendenteam von einem Seniormanager sowie einem Coach. Regelmäßig wird an eine übergeordnete Instanz berichtet, die sich zusammensetzt aus Prof. Dr. Olesch und Herrmann Trompeter, Leiter der Ausbildung von Phoenix Contact. Die Auszubildenden erlernen über die Inhalte ihres Berufes hinaus, wie man selbstständig und eigenverantwortlich arbeitet. Durch ein reales Budget, das wirtschaftlich verwaltet werden muss, wird das unternehmerische Denken und Handeln gefördert, da alle nötigen Geschäftsprozesse abgebildet werden.

    Die drei Geschäftsfelder erstrecken sich von der Online-Wissens- und Lernplattform „Wir wollen wissen, was wir wissen“ über Lernträger und Qualifizierungsstandards in der Ausbildung bis hin zur Organisation und Betreuung von Schülerpraktikanten. Die Idee zur Gründung der Junior Business Unit entstand im September letzten Jahres. Kriterien für die Auswahl der Auszubildenden waren der zukünftige Beruf, das Ausbildungsjahr und der jeweilige Leistungsstand. Die Gründungsphase begann mit einem 2-wöchigen Workshop, indem Grundgedanke, Aufbau sowie die personelle Struktur der Juniorfirma gemeinsam festgelegt wurden. Hieraus wurde eine eigene Strategie entwickelt, die definiert, wie sich die Juniorfirma auf dem Markt positionieren und welche Ziele sie erreichen will.




    Kooperation von Phoenix Contact und Harting: Steckverbinder in hoher Schutzart für Profinet-Netzwerke


    06/2005

    Die Unternehmen Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Blomberg und  Harting Electric GmbH & Co. KG, Espelkamp, entwickeln gemeinsam eine Erweiterung der Steckverbinder-Technologie für Profinet-Netzwerke. Ziel ist ein zusätzlicher  Steckverbindertyp in hoher Schutzart (IP 67) für die Übertragung optischer und elektrischer Signale sowie der Versorgungsenergie direkt an dezentrale Geräte in rauer Industrieumgebung. Die Zusammenarbeit der beiden führenden Hersteller von industrieller Verbindungstechnik vereinigt das Know-how der Lichtwellenleiterübertragung sowie der Schnellanschlusstechnik in rauer Umgebung. Jeder Partner wird das Produktprogramm in eigener Verantwortung vermarkten.

    Der sicheren Datenübertragung über Lichtwellenleiter in Profinet-Netzwerken wird von der Profibus Nutzerorganisation (PNO) sowie der Automatisierungsinitiative Deutscher Automobilhersteller (AIDA) strategische Bedeutung beigemessen. Sie fordern daher ein zur Kupfertechnik kompatibles System in hoher Schutzart. Darüber hinaus soll die Lösung durchgängig sein und eine standardisierte Energieversorgung der Automatisierungskomponenten ermöglichen.

    Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts wird das Verbindungssystem um eine Lösung in Schutzart IP 67 ergänzt, die optische Signale über Multimode-, Singlemode-, HCS- oder Kunststofffasern mit einem SC-RJ Modul überträgt. Die elektrischen Signale werden mit RJ 45-Steckverbindern übermittelt. Die Anbindung der Energieversorgung soll auf Basis der Geräteanschlusstechnik Combicon erfolgen. Das Gesamtkonzept mit einem Steckstandard für die optische und elektrische Signalübertragung sowie einem weiteren Standard für die Energieübertragung vereinfacht die Integration in Geräte und Anlagen im Profinet-Netzwerk. Das Schlüsselelement für die optische Übertragung ist eine im Transceiver integrierte, kostengünstige Lösung.

     

    Phoenix Contact GmbH & Co KG, Blomberg
    Phoenix Contact GmbH & Co. KG ist weltweiter Marktführer elektrischer Verbindungs-, elektronischer Interface- und industrieller Automatisierungstechnik. Das Unternehmen beschäftigt heute 7000 Mitarbeiter weltweit. Der Umsatz in 2004 betrug 720 Mio Euro. Der weltweite Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk mit 38 eigenen Gesellschaften.

    Das Produktspektrum umfasst moderne Komponenten und Systemlösungen für die Elektrotechnik und Elektronik. Einsatzgebiete dieser Produkte sind die industrielle Automation, die Energieversorgung, der Geräte-, Maschinen- und Anlagenbau sowie Gebäude-Installationen.

    Harting KGaA, Espelkamp
    Die  Harting Technologiegruppe ist weltweiter Marktführer für Industriesteckverbinder und entwickelt mit ihren Kompetenzen in den Bereichen elektrische, elektronische und optische Verbindungs-, Übertragungs- und Netzwerktechnik maßgeschneiderte Lösungen für die Energie- und Datenübertragung z. B. im Maschinenbau, der Bahntechnik, für Windenergieanlagen, die Fabrikautomation und den Telekommunikationssektor. Die HARTING-Gruppe beschäftigt heute in 34 Tochtergesellschaften in Europa, Amerika, Asien und Australien mehr als 2.100 Mitarbeiter.




    xplore New Automation Award 2005: Präsentation und Prämierung der kreativsten Projekte


    03/2005 - PP3112A

    Am 18. März 2005 fand bei Phoenix Contact, Blomberg, die Preisverleihung des Innovationswettbewerbs xplore New Automation Award 2005 statt, der in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, ausgetragen wurde. 30 Gruppen aus 10 Nationen, darunter Teams aus Südafrika, Türkei, Frankreich, Spanien, Slowakei, Russland und Italien wetteiferten um den Sieg in den Kategorien buildings, ecology, education, net, factory und recreation.

    Ziel dieses Wettbewerbes ist es, neue Ideen in der Automatisierungstechnik anzuregen und durch gezielte Förderung die Umsetzung zu ermöglichen. Mit Vorträgen und Vorstellungen der realen Projektergebnisse zeigten die beteiligten Berufsschulen und Universitäten, was sie in den vergangenen acht Monaten entwickelt und gebaut hatten. Damit die Ideen umgesetzt werden konnten, unterstützte der Industrieelektronik-Hersteller die Gruppen mit Gerätetechnik im Wert von je 3000 Euro.

    Der Sieger des diesjährigen Wettbewerbs in der Kategorie „buildings“ ist das Team der Technikerschule in Bad Hersfeld mit dem Konzept für eine intelligente Gewächshaus-steuerung. Der Preis in der Kategorie „ecology“ ging an die Berufliche Schule Technik in Kiel für eine Kfz-Beleuchtungsanlage, die für mehr Sicherheit sorgt und Energie einspart. In der Kategorie „education“ siegte die Projektgruppe der Berufsbildenden Schule 1 in Mainz mit ihrem pneumatisch betriebenen Roboter, der sich wie eine Spinne bewegt. Den ersten Platz in der Kategorie „net“ belegte die Hogeschool West Vlaanderen, Belgien, für ihren voll automatisierten Waschsalon. In der Kategorie „factory“ überzeugte ein weiteres Team der Berufsbildenden Schule 1 in Mainz mit ihrem automatischen Prüfstand für Materialdruckregler. Und last but not least siegte in der Kategorie „recreation“ die Technische Schule Augusto Righi in Treviglio, Italien, mit ihrem Roboter, der eine Wand hinaufklettern kann.

    Am 11. April 2005 werden die Sieger auf dem Messestand von Phoenix Contact auf der Hannover Messe noch persönlich durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn ausgezeichnet.




    Wireless IO-System für den Hermes Award 2005 nominiert


    03/2005 - PP3028A

    Das Wireless IO-System von Phoenix Contact wurde durch eine internationale Jury im Auftrag der Deutschen Messe AG für den Hermes Award 2005 ausgewählt. Unter 50 Einreichungen konnte sich damit Phoenix Contact mit vier anderen Unternehmen für die Nominierung profilieren. „Die Funktechnik steht heute an der Schwelle zu einem breiten industriellen Einsatz“, so Roland Bent, Geschäftsleitung Phoenix Contact, „und als Technologieführer können wir auf diesem neuen und zukunftsträchtigen Gebiet jetzt schon bereits verfügbare Produkte anbieten“.

    Der Bluetooth-Standard, der von der Nahbereich-Kommunikation der Handys, der Audio- und der PC-Peripherie her bekannt ist, wurde von Phoenix Contact für die industrielle Anwendung nutzbar gemacht. Das virtuelle Kabel ersetzt die Kabel zu sich bewegenden, rotierenden oder mobilen Maschinen und hilft damit schnell, einige tausend Euro pro Maschine einzusparen. Phoenix Contact entwickelte dazu zusammen mit dem schwedischen Bluetooth-Spezialisten connectBlue den Wireless I/O-Feldbus für die industrielle Automation. Mit dieser Lösung lassen sich die Daten von Sensoren in weniger als 10 ms zyklisch übertragen und das bei hoher Flexibilität. Trotz der geringen Schnittstellen-Kosten ist das System sehr robust gegen elektromagnetische Störungen und kann parallel zu bestehenden W-LAN-Netzen betrieben werden.




    Zukunftsmarkt Russland: Phoenix Contact schließt Kooperationsabkommen mit der Republik Baschkortostan


    02/2005 - PP3107A

    Zum Jahresende 2004 hat Phoenix Contact mit der Regierung der Republik Baschkortostan ein Kooperationsabkommen geschlossen, das eine enge technische Zusammenarbeit des Blomberger Unternehmens mit der Staatsregierung zum Ziel hat. So ist die Eröffnung einer eigenen Niederlassung in der Landeshauptstadt Ufa für 2005 geplant. In Beisein des Premierministers Bajdawletow unterzeichneten Frank Stührenberg, Mitglied der Geschäftsleitung, sowie Andreas Rossa, Vertriebsleiter Europa, die Vereinbarung über die Zusammenarbeit mit dem stellvertretenden Premierminister Boris Grigorjetwitsch Kolbin im Regierungssitz in Ufa.

    Phoenix Contact ist bereits seit 2002 mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Russland Moskau vertreten. Weitere Vertriebsbüros befinden sich in den Regionen Jekaterinenburg, Nowosibirsk und Samara. Alle Produkte von Phoenix Contact besitzen die sogenannte GOST–Zertifizierung, die für den Marktzugang in Russland unerlässlich ist, da sie die Übereinstimmung mit den Anforderungen der russischen Gesetzgebung bescheinigt.

    Die Republik Baschkortostan ist souveräner Staat der Russischen Föderation. Das Land liegt am südlichen Rand des Ural-Gebirges an der Grenze zwischen Europa und Asien. Der sechstgrößte Staat der Russischen Förderation ist reich an Bodenschätzen. Aufgrund seiner Erdöl- und Erdgasvorkommen gehört das Land zu den zehn bedeutendsten Industrieregionen der Förderation. Die größten Industriezweige sind Chemie und Petrochemie.

    Phoenix Contact GmbH & Co. KG ist weltweiter Marktführer elektrischer Verbindungs-, elektronischer Interface- und industrieller Automatisierungstechnik. Vor mehr als 80 Jahren gegründet, hat das Unternehmen heute eine Belegschaftsgröße von mehr als 7000 Mitarbeitern weltweit, davon sind mehr als 3000 am Hauptsitz im ostwestfälischen Blomberg tätig.. Der weltweite Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk mit mehr als 35 eigenen Vertriebsgesellschaften sowie rund 30 Vertretungen in Europa und Übersee. Das Produktspektrum umfasst moderne Komponenten und Systemlösungen. Neben einem vielfältigen Programm von Reihen- und Sonderklemmen, Printklemmen und Steckverbindern sowie Interface- und Überspannungsschutz-Bausteinen als auch umfassende Automatisierungslösungen. Einsatzgebiete dieser Produkte sind die industrielle Automation, die Energieversorgung, der Geräte-, Maschinen- und Anlagenbau sowie Gebäude-Installationen. Das Unternehmen verzeichnete im Jahr 2004 einen Umsatz von mehr als 720 Millionen Euro.




    Matrixzertifizierung Phoenix Contact-Gruppe


    02/2005 - PP3106A

    Phoenix Contact hat Ende 2004 mit Erfolg eine Auditierung im Rahmen einer Matrixzertifizierung absolviert. Damit sind innerhalb des integrierten Managementsystems sowohl das Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2000, der Umweltschutz nach ISO 14001 als auch der Arbeitsschutz nach OHSAS 18001 mit einer gemeinsamen Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen mbH (DQS) bestätigt.

    Die Matrixzertifizierung gilt nicht nur für den Standort von Phoenix Contact in Blomberg, sondern auch für die Fertigungsstandorte Phoenix Contact Electronics in Bad Pyrmont, Phoenix Contact Wielkopolska in Nowy Tomysl (Polen) und Phoenix Feinbau in Lüdenscheid. Weitere Standorte der Phoenix Contact-Gruppe weltweit werden sukzessive in die Matrixzertifizierung eingebunden.

    Zusätzlich wurde Phoenix Feinbau in Lüdenscheid auf Grundlage der Automobilnorm TS 16949:2002 zertifiziert. Damit erfüllt der Hersteller von metallischen Stanz- und Biegeteilen die Anforderungen der Automobilindustrie.

     




    Engere Verknüpfung von Schule und Industrie: Kooperation zwischen dem Städtischen Gymnasium Blomberg und Phoenix Contact


    01/2005

    Am 26. Januar 2005 unterzeichneten Phoenix Contact und das Städtische Gymnasium Blomberg einen Kooperationsvertrag, um innerhalb der schulischen Ausbildung enger zusammenzuarbeiten. Mit der Schirmherrschaft des Bürgermeisters der Stadt Blomberg, Klaus Geise, unterstreicht die Stadt als Schulträger und Unternehmensstandort ihre Unterstützung für dieses Projekt. Die Kooperation ist zunächst auf drei Jahre befristet und wird während dieses Zeitraums erprobt und weiterentwickelt.

    Ziel dieser Initiative auf Seiten des Gymnasiums ist es, die fachliche und überfachliche Unterrichtsarbeit durch die Zusammenarbeit mit dem außerschulischen Partner zu bereichern und den Praxisbezug zu stärken. Hierzu wird bei geeigneten Informations- und Unterrichtsprojekten auf die Fachkompetenz des Industrieelektronik-Herstellers zurückgegriffen. Darüber hinaus erhalten die Schüler Gelegenheit, sich vor Ort über Berufsbilder, Karriereperspektiven und Anforderungsprofile in einem Industrieunternehmen zu informieren. Im Gegenzug kann Phoenix Contact durch einen tieferen Einblick in die tägliche Bildungsarbeit die gewonnenen Erfahrungen in die berufliche Ausbildung einbeziehen und auf Berufsbilder aufmerksam machen, die einen höheren Schulabschluss erfordern.

    In einem ersten Schritt sind Berufsvorbereitung, Bewerbertraining sowie Kurzpraktika als regelmäßige Kooperationsprojekte geplant. Die Ausbildungs- und Berufspalette von Phoenix Contact wird vorgestellt, über Karriereperspektiven in der Wirtschaft und Personalverantwortung referiert sowie kontinuierlich über veränderte und neue Berufsbilder informiert. Um den Schulunterricht praxisnaher zu gestalten, ist die Aufnahme unternehmensrelevanter Themen wie beispielsweise Auftragsabwicklung, Globalisierung oder die Konzeption einer Werbekampagne geplant.

     




    Phoenix Contact gehört zur "Königsklasse" deutscher Weltmarktführer: Kompendium von einhundert Industriemarken jetzt erschienen


    In diesen Tagen ist jetzt ein 700 Seiten starkes Werk erschienen, das „die Königsklasse deutscher Industriemarken“, so Herausgeber Dr. Florian Langenscheidt, versammelt. Unter 100 deutschen Industriemarken ist auch Phoenix Contact als Weltmarktführer der elektrischen Verbindungstechnik vertreten. Auf vier Seiten wird die Erfolgsgeschichte des Blomberger Unternehmens präsentiert, die vor über 80 Jahren begann. Heute zählt das Unternehmen mehr als 6000 Mitarbeiter weltweit. Im letzten Jahr erwirtschaftete der Hersteller von elektrischer Verbindungstechnik, elektronischer Interface- sowie Automatisierungstechnik einen Umsatz von rund 660 Mio. Euro. 60% des Umsatzes werden im Ausland getätigt, wo Phoenix Contact mit rund 38 eigenen Vertriebsgesellschaften und etwa 25 Vertretungen präsent ist.

    Das jetzt erschienene Werk mit dem programmatischen Titel „Deutsche Standards – Weltmarktführer“ wird von Herausgeber Langenscheidt als „Gesamtschau der Leistungskraft der deutschen Wirtschaft“ gewertet. Die technische Wochenzeitung „VDI nachrichten“ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe unter dem Titel „Dokumentation der Leistung: Weltmarktführer aus Deutschland“ auf der Titelseite. Ein weiterer Beitrag (Seite 8) dokumentiert die Präsentation des Buches auf der Frankfurter Buchmesse im Beisein von rund 100 Inhabern, Vorständen und Geschäftsführern der beteiligten Unternehmen. Phoenix Contact war bei der Präsentation durch Geschäftsleiter Frank Stührenberg vertreten.

    „Das neue Buch deutsche Standards Weltmarktführer  kann einen Beitrag zum mentalen Turnaround in Deutschland leisten“, so Herausgeber Langenscheidt bei der Präsentation.

     




    Weitere Möglichkeiten




    Deutsche Vertriebsgesellschaft:

    PHOENIX CONTACT
    Deutschland GmbH
    Flachsmarktstr. 8
    D-32825 Blomberg

    Tel.: +49 52 35/3-1 20 00
    Fax: +49 52 35/3-1 29 99
    info@phoenixcontact.de


    Unternehmens-Zentrale:

    PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG
    Flachsmarktstr. 8
    D-32825 Blomberg

    Tel.:  +49 5235-3 00
    Fax:  +49 5235-34 12 00
    info@phoenixcontact.com