PHOENIX CONTACT ist Top-Arbeitgeber für Ingenieure 2010
Das klare Bekenntnis zu den Mitarbeitern und die Maßnahmen während der Wirtschaftskrise, um die Arbeitsplätze zu sichern, waren ausschlaggebend für den 1. Platz in der Kategorie „Jobsicherheit“ bei der Studie „Top-Arbeitgeber für Ingenieure“.
Neben Kosteneinsparungsmaßnahmen hat die umfangreiche Nutzung des Instruments Kurzarbeit maßgeblich dazu beigetragen, dass Phoenix Contact im Krisenjahr 2009 keine Mitarbeiter betriebsbedingt entlassen musste.
„Mitarbeiter sind das wichtigste Kapitel im Unternehmen“, so Prof. Gunter Olesch, Geschäftsführung Phoenix Contact, „nur mit ihnen gemeinsam können wir weiterhin erfolgreich am Markt vertreten sein sowie innovative Produkte und zukunftsweisende Technologien entwickeln.“ Bereits Anfang 2010 konnte die Kurzarbeit aufgrund des positiven Trends im Auftragseingang bis auf weiteres wieder ausgesetzt werden.
Insgesamt konnten sich bei der Studie, die von dem unabhängigen Researchunternehmen CRF, in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung A.T. Kearney, der TU München und unabhängigen Wirtschaftsjournalisten durchgeführt wurde, 26 Unternehmen qualifizieren.

In detaillierten Unternehmensportraits analysiert die Studie familiengeführte Mittelständler wie auch global operierende Konzerne, die überdurchschnittlich viele Ingenieure beschäftigen.
Die Studie gibt interessierten Hochschulabsolventen sowie wechselwilligen Ingenieuren wichtige Anhaltspunkte, welchen Stellenwert Innovationsmanagement, Vergütung, Work-Life-Balance, Marktorientierung und Image, Unternehmenskultur und Jobsicherheit im Vergleich zu anderen Unternehmen haben.
Gleichzeitig liefert die Studie den beteiligten Unternehmen wichtige Einblicke in die Qualität der Personalarbeit. „Das ist für uns einer der Gründe, warum wir an Benchmarkings teilnehmen“, erklärt Olesch, „Wir erhalten eine Aussage darüber, wo wir stehen und wo wir unser Engagement noch weiter ausdehnen müssen.“


