Autarke Energieversorgung für industrielle Funksysteme

Die Erfassung von Daten entfernt gelegener Sensoren ist heute mit verschiedenen Funktechnologien möglich - kostenintensive Erd- und Verlegearbeiten für Kabel können so vermieden werden. Häufig ist jedoch die Energieversorgung dieser dezentralen Stationen ein Problem. Eine vollständig autarke Lösung bieten Solar- und Batteriesysteme von Phoenix Contact.


Für Anwendungen, in denen die kontinuierliche Überwachung von Sensoren erforderlich ist, muss die Energieversorgung das Funkmodul und die Sensoren dauerhaft ausreichend versorgen.

Hier ermöglicht ein Solarsystem vom Typ RAD-SOL-SET mit
24 V DC Ausgangsspannung zuverlässig die dauerhafte Versorgung.




Zyklische Datenübertragung


Funkmodul einer Füllstandsüberwachung, von einem Batteriepack gespeist.
Funkmodul einer Füllstandsüberwachung, von einem Batteriepack gespeist.
Ist eine dauerhafte Übertragung von Sensorsignalen nicht erforderlich – zum Beispiel bei sich langsam ändernden Pegelständen - genügt eine zyklische Abfrage der Messwertaufnehmer in angepassten Intervalllen.

Für diese Anwendungen bietet Phoenix Contact Funksysteme vom Typ „RAD-Line IO“ mit einstellbarem zyklischen Sendebetrieb.

Da diese Module erheblich weniger Energie benötigen, können über ein kleines
12 V / 10 Wattpeak-Solarsystem vom Typ RAD-SOL-SET-12-10 oder über ein kompaktes industrietaugliches Batteriesystem RAD-BAT-PAC-12-19 in Schutzart IP65 mit einer Kapazität von 19 Ah autark versorgt werden.




Weitere Möglichkeiten



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