Lackierstraße

Wie in allen Phasen der Automobilproduktion sind auch bei der Lackierung der Fahrzeuge hohe Flexibilität und kurze Durchlaufzeiten unverzichtbare Anforderungen.

Ein ausgefeiltes Steuerungskonzept mit integrierter Prozessdiagnose stellt darüber hinaus den präzisen Lackiervorgang und damit die optimale Bearbeitungsqualität der einzelnen Teile sicher.

Zuverlässige Steuerung individueller Fertigungsprozesse


Steuerung individueller Fertigungsprozesse
Die Lackierung ist ein komplexer Vorgang, der sich in mehreren Stufen vollzieht. Die Fahr-zeuge und Fahrzeugteile werden dabei durch fördertechnische Einrichtungen von der Voll-spülung über die Grundierung und die Füller-Einheit bis zu den Anlagen für die Deck- und Klarlackierung transportiert. Da die unter-schiedlichsten Farben aufgebracht werden müssen, ist eine Losbildung zumeist nicht möglich.

Das stellt hohe Anforderungen an die Steuerungstechnik, die für den reibungslosen Fertigungsprozess verantwortlich ist.




Höchste Bearbeitungsgeschwindigkeiten für anspruchsvolle Anwendungen


Hutschienenmontable Steuerungen von Phoenix Contact sind sowohl zentral als auch dezentral einsetzbar. Mit dem ILC 390 PN 2TX-IB wird dabei ein Gerät für besonders hohe Leistungsanforderungen angeboten, wie sie in der Lackiererei auftreten.

Die modular um die Klemmen des Inline-Installationssystems erweiterbare Steuerung lässt sich aufgrund ihrer offenen Schnittstellen einfach in das Netzwerk einbinden.
IT-Standards wie FTP, HTTP und SNMP stellen die durchgängige Datenübertragung ohne Systembrüche bis in das ERP-System oder MES sicher.

Hutschienenmontable Steuerungen



Eine Software für alle Steuerungen


Programmier-Software AUTOMATIONWORX
AUTOMATIONWORX Software Suite
Alle Steuerungen von Phoenix Contact lassen sich durchgängig mit PC WORX parametrie-ren und programmieren, wobei die in der IEC 61131-3 definierten Sprachen unterstützt werden.
Die Automatisierungssoftware bietet darüber hinaus weitere Funktionen wie die Konfigu-ration von INTERBUS-, Ethernet- und PROFINET IO-Netzwerken sowie eine umfassende Diagnose.

Bedienerfreundliche Editoren, eine integrierte Simulationsumgebung für Programmtests ohne Hardware und die Online-Änderungs-fähigkeit tragen zur schnellen Erstellung und Anpassung der Programme bei.
Sämtliche Engineering-Tools stellen wir Ihnen auf der AUTOMATIONWORX Software Suite zur Verfügung.




Einfache Einbindung von HART-basierten Prozessgeräten


In prozesstechnischen Anlagen, wie der Lackiererei, wird häufig das HART-Protokoll verwendet, um Daten und Messwerte auszu-tauschen.
Als Bestandteil unseres umfangreichen Inline-Installationssystems wandelt das Eingangs-modul IB IL AI 2/HART Analog- und HART-Sig-nale in standardisierte Prozess- und Para-meterdaten um, die im Leitsystem und der Engineering-Umgebung weiter genutzt werden können.

Da unser Engineering-System PC WORX die FDT-Technologie unterstützt, lassen sich die HART-Geräte einfach konfigurieren, was den Inbetriebnahme-Aufwand der Anlage erheblich reduziert.

HART-Geräte einfach konfigurieren



Wirtschaftliche Verdrahtung im Feld


Sensor-/Aktor-Verkabelung im Feld
In der dezentralen Anschlusstechnik verbin-den passive Verteilersysteme die Peripherie mit der Steuerung. Phoenix Contact bietet hier das umfassendste Sensor-/Aktor-Verkabe-lungsprogramm am Markt.

Neben konfektionierten Leitungen in 3- bis 17-poliger geschirmter Ausführung unterstützen Sensor-/Aktor-Boxen bei der wirtschaftlichen Verdrahtung von Sensoren und Aktoren.

Statt vieler Einzelleitungen wird nur ein Stammkabel von der Steuerung zur Sensor-/
Aktor-Box verlegt, das bereits die Spannungs-versorgung und die Steuerleitungen für die Peripheriegeräte beinhaltet.




Weitere Möglichkeiten



Deutsche Vertriebsgesellschaft:

PHOENIX CONTACT
Deutschland GmbH
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Fax: +49 52 35/3-1 29 99
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