Karosseriebau

Dass sich raue Industriebedingungen und hohe Verfügbarkeit nicht ausschließen, beweisen unsere Automatisierungslösungen für den Karosseriebau.

Leistungsfähige Steuerungen, robuste I/O-Module in Schutzart IP67, die LWL-basierende Kommunikation und ein umfassendes Diagnose-Tool reduzieren Stillstandszeiten auf ein Minimum.

Hinweis

Hier würden wir Ihnen gern ein Video präsentieren. Um das Video anzusehen, benötigen Sie den Adobe Flash Player. Hilfe und Anleitung erhalten Sie hier:


Optimale Hard- und Software-Lösungen stellen eine hohe Anlagenverfügbarkeit sicher


Fertigung verschiedenster Karossen-Varianten im Halbminuten-Takt
Der Karosseriebau ist durch die Fertigung verschiedenster Varianten im Halb-minuten-Takt gekennzeichnet, wobei die zahlreichen Roboter hohe Temperaturen, Vibrationen, Schweißspritzer und elektro-
magnetische Felder erzeugen.

Zur Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit sowie kurzer Inbetriebnahme-, Rüst- und Hochlaufzeiten der Anlagen bietet Phoenix Contact neben einer widerstandsfähigen LWL-Verkabelung mit präventiver Diagnose sowie robusten, einfach austauschbaren Feldgeräten ein durchgängiges Engineering-Konzept auf Basis von PC WORX.




Einfache Einbindung von INTERBUS-Systemen in PROFINET IO


Im Rahmen der PROFINET-Kommunikation kön-nen vorhandene Feldbus-basierte Teilsysteme (z. B. Schweißzellen) über einen Proxy in ein durchgängiges Kommunikations- und Diag-nosekonzept integriert werden.

Die standardisierte PROFINET-Proxy-Spezifikation erlaubt den Zugriff auf alle Feldgeräte. Vor die-sem Hintergrund koppelt unser INTERBUS-Proxy eine in Kupfer- oder LWL-Technik reali-sierte INTERBUS-Applikation einfach an jede beliebige PROFINET-fähige Steuerung an. Die Parametrierung des Proxy erfolgt dabei über das jeweilige Programmier-Tool, beispiels-weise PC WORX.

INTERBUS-Systeme in PROFINET IO



Automatische Erstellung von Schaltplänen, Programmen und Visualisierungen


Automatische Erstellung von Schaltplänen, Programmen und Visualisierungen
Da das Engineering einen großen Teil der Ge-samtkosten einer Anlage ausmacht, muss es sich möglichst einfach gestalten. Als Bau-kasten-basierte Datenzentrale ermöglicht beispielsweise das Eplan Engineering Center eine automatische Generierung von Schalt-plänen und Programmen.

Über einen in die Automatisierungssoftware PC WORX integrierten Visualisierungs-Assis-
tenten entsteht dann aus dem jeweiligen Pro-
gramm automatisch die Visualisierung. So lässt sich bei der Inbetriebnahme viel Zeit einsparen.




Dezentrale Automation in rauer Industrieumgebung


Die robusten Rugged-Line-Module in Schutzart IP65/67 verfügen über ein Zink-Druckguss-Gehäuse, weshalb sie ohne Klemmenkasten in unmittelbarer Nähe von Schweißzangen und Greifern montiert werden können. Dies vereinfacht die Planung und Projektierung der Anlage erheblich.

Ein werkzeugloser Gerätetausch, die detail-lierte Diagnose der angeschlossenen Sensorik und Aktorik und die permanente Überwachung und Ausreglung von LWL-Übertragungs-strecken tragen zu einer hohen Verfügbarkeit der Applikation bei.

Robuste Rugged-Line-Module Schutzart IP 65/67



Hohe Anlagenverfügbarkeit durch Stromversorgungen mit SFB-Technologie


Quint-Power-Netzteile mit SFB-Technologie
QUINT POWER-Netzteile von Phoenix Contact maximieren die Anlagenverfügbarkeit mit der SFB-Technologie (Selective Fusebreaking Technology), dem sechsfachen Nennstrom für 12 ms.

Erstmalig lassen sich damit Standard-Leitungsschutzschalter zuverlässig und schnell auslösen. Fehlerhafte Strompfade werden selektiv abgeschaltet und wichtige Anlagenteile bleiben in Betrieb. Zudem meldet die präventive Funktionsüberwachung kritische Betriebszustände, bevor Fehler auftreten.




Weitere Möglichkeiten



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